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Wegmesssensoren Glossar |
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Glossar
Auflösung
Ausgangsspannung auf Grund internen Rauschens etwas. Das Ausmaß
dieser Schwankungen heisst Auflösung. Je kleiner die Schwankungen,
desto höher die Auflösung.
Beispiel: 0,1% des Skalenendwerts.
Das kleinste ablesbare Messergebnis ist 1/1000 des Messbereiches.
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Linearität
Die analoge Ausgangsspannung eines Wegmesssensors ändert sich proportional zum Abstand. Das Verhältnis der analogen Ausgangsspannung zum Abstand ist im Idealfall in einer geraden Linie
darstellbar. Tatsächliche Messwerte liegen jedoch nicht genau auf der
Ideallinie. Linearität bedeutet, es besteht ein Toleranzbereich bezüglich
der Ideallinie. Dies drückt sich in Prozent vom Skalenendwert aus.
Messwerte, die mit Signalverarbeitungsverfahren ermittelt werden, entsprechen
nicht ganz exakt der tatsächlichen Verschiebung. In diesem
Fall bedeutet Linearität das Verhältnis der Abweichung zum
Messbereich. |
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Ansprechfrequenz für Analogausgabe
Wenn ein sich drehendes oder schwingendes Objekt gemessen werden soll, reagiert der Wegmesssensor nicht auf die tatsächliche Verschiebungsgeschwindigkeit (oder Frequenz). Dies lässt den analogen Ausgangswert sinken. Die Ansprechfrequenz ist definiert als Frequenz bei um 3 dB niedrigerem Ausgangswert (bei ca. 70%) als der stabile Pegel.
Die Ansprechzeit für die Analogausgabe gibt die Zeit an, die nötig ist, um 90% des endgültigen stabilen Ausgangswertes bei sich schnell bewegenden Objekten zu ermitteln.
Auswirkung von Temperaturschwankungen auf die analoge Ausgangsspannung
Die analoge Ausgangsspannung ändert sich mit der Umgebungstemperatur. Diese Temperaturänderung bezieht sich auf die Änderung der Analogausgabe pro Celsiusgrad Temperaturänderung.
Beispiel: 0,03% des Skalenendwertes/°C (Skalen-Endwert= 1V)
Änderung: 0,03% des Skalenendwertes (0,3mV) pro 1℃
Bezugsabstand
Abstand von der lichtabgebenden Oberfläche des Sensorkopfes und dem mittleren Meßbereich. Bei diesem Bezugsabstand liegt die analoge Ausgangsspannung ebenso wie der Messwert bei 0 V.
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Nullabgleich (Bereich)
Durch den Nullabgleich verschiebt sich die tatsächliche Ausgangsspannung (als dicke Linie eingezeichnet) entweder nach oben oder nach unten. Die Bezeichnung Nullabgleich bezieht sich auf den hauptsächlichen Verwendungszweck der Anzeige von Messwerten in Bezug zu einem mit einem Bezugsmessobjekt ermittelten 0 V-Wert. Der Bereich, in dem der Nullabgleich durchgeführt werden kann, heisst Bereich für den Nullabgleich.
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Bereichseinstellungsweite (Bereich)
Die Bereichseinstellungsweite verändert das Verhältnis der Ausgangsspannung (Verschiebung) zum Abstand. Wie hier dargestellt, kann das reale Verhältnis Spannung/Abstand (als ununterbrochene Linie gezeichnet) entweder bei gleichem Abstand (A) auf einen höheren (A)
oder einen niedrigeren Spannungswert (B) gebracht werden. Die Bereichseinstellungsweite dient zur Anpassung der Ausgabespannung, wenn wegen einer Veränderung der Objektfarbe oder des Objektmaterials dieses Verhältnis nicht 1:1 beträgt. Die Bereichseinstellungsweite gibt das Verhältnis des Messergebnisses zur ursprünglichen Ausgangsspannung an. |
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